Jacksonville, Florida // Roadtrip 2019

Mit dem Auto und dem Zelt im Kofferraum haben Sanni und ich, die sich gerade mal vor zwei Tagen kennengelernt haben, aufgemacht nach Florida. Vorher haben wir uns aber noch Schlafsäcke und einen kleinen Essensvorrat geholt. Wir sind über den Mississippi River gefahren, haben die 1.5 Stunden, die wir durch den Bundestaat Alabama gefahren sind, «Sweet Home Alabama» gesungen bis wir nach ca. 4.5 Stunden in Apalachicola National Forest angekommen sind. Dort haben wir auf einem kostenlosen, verlassenen Campingplatz ohne Infrastruktur unser Zelt zum ersten Mal aufgebaut. Kleiner Tipp: In Florida sollte man immer etwas weiter Weg vom Wasser sein Zelt aufschlagen, denn einen Alligator als Zeltnachbarn möchte man glaube ich nicht.

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Nach dem Frühstück sind wir weiter Richtung O’Brian, wo wir uns in den Royal Springs frisch gemacht haben. Es gibt mehrere Springs in der Umgebung und die Fahrt war sehr kurzweilig, da es viele schöne Häuser, Gärten und Felder zu sehen gab. Die einheimischen Kinder haben sich nach Schulschluss auch noch abgekühlt und obwohl sie sehr kommunikativ und kontaktfreudig waren, haben wir uns wegen den unglaublich starken Südstaaten-Akzenten fast nicht verständigen können. Später haben wir uns spontan entschieden auf dem Hanna Park Campground in Jacksonville unser Zelt aufzustellen. Dieser Campingplatz war mit 20$/Zeltstellplatz ziemlich teuer aber dafür hatte man alles, was man so braucht: Strom, fliessend Wasser, Toiletten, Duschen, Tisch und Bank und Strand auf der einen und einen Teich auf der anderen Seite.

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Am nächsten Tag sind wir nach einem ausgiebigen Spaziergang weitergefahren Richtung Savannah, Georgia. Mehr dazu im nächsten Beitrag!